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Highlights

auf der slowenischen Karsttour erweist sich die neue Unterkunft Majerija als Volltreffer!

Im Bild der Besitzer Matej bei  der Degustation in seinem Weinkeller

 

 

 

Neuheiten

Piemont-Ligurien (mit Eseln)
von den Bergen zum Meer

 

auf dem ligurischen Grenzkamm immer in Richtung Meer

 

 

Evergreens
unser erfolgreiches Eseltrekking

im Valle Maira und Varaita

 

 

Eseltrekking im Valle Maira und Varaita

 

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Touren - Valle Maira

Valle Maira – percorsi occitani :Knabenkraut/Wildorchidee

6 Tagesetappen auf historischem Wegenetz rund um das Mairatal

Termin: individuell         Preis 690,- €  mit Gepäcktransport

 

An sechs Wandertagen geht es in die schöne Bergwelt rund um das okzitanisch* geprägte Mairatal in der Provinz Cuneo im Piemont.

Auf alten Verbindungs-, Maultier- und Wirtschaftswegen bewegen wir uns in der Stille der montanen und subalpinen Wald- und Kulturlandschaft von Ort zu Ort. Dabei passieren wir landschaftlich, geschichtlich und geologisch interessante Wegpunkte, gewinnen allmählich an Höhe bis zur weiten Hochebene der Gardetta (Passo della Gardetta 2437 m), queren zwei weitere Seitentäler und nähern uns langsam wieder dem Talausgang.
Neben der nahezu unberührten Hochgebirgslandschaft streifen wir malerische Bergdörfer und alte Weiler, deren Verlassenheit bewegt und daran erinnert, dass wir im größten Entsiedlungsgebiet des gesamten Alpenraumes unterwegs sind; rudimentäre Ackerterrassen und Almen, die von der Vegetation zurückerobert werden, sprechen für sich.
Glücklicherweise ist das Modell „Mairatalrundwanderweg“, das sanften Tourismus an die Nutzung historischer Strukturen koppelt, erfolgreich. So können wir allabendlich in den wechselnden posti tappa (unsere Unterkünfte im Tal) die wunderbare piemontesische Küche mit ihren zahlreichen Antipasti und den Weinen der nahen Langhe geniessen. Zu einem Fotobuch über das Leben derer, die allen Widrigkeiten zum Trotz beschlossen haben, im Valle Maira zu bleiben, gelangen sie hier: Rimango in Valle Maira, von Jörg Waste.

auf der Gardetta* Die okzitanische Kultur beinhaltet eine eigene Sprache, Brauchtum und Musik. Der okzitanische Sprachraum erstreckte sich ursprünglich über den gesamten Süden Frankreichs von den Pyrenäen bis in die piemontesischen Alpen.

Thematische Besonderheiten: alte Verbindungswege, okzitanische Kultur, Kirchenfresken aus dem Mittelalter, Hochgebirgskulisse, militärische Relikte, Partisanengeschichte, ehemalige Kulturlandschaft und die „Kultur des echten Aufgusses“: Genepilikör in Palent.

Alpinistische Schwierigkeiten: keine, eine gewisse Kondition ist jedoch erforderlich. Die Tagesetappen dauern zwischen 5 und 6 Stunden zzgl. Pausen und 500 bis 1060 Höhenmeter. Erleichtert wird alles dadurch, dass wir nur mit leichtem Tagesrucksack wandern.

Leistung: 7 mal Halbpension (Unterbringung im Doppel- oder Mehrbettzimmer, abendl. Getränke im Preis nicht enthalten), Gepäcktransport, Wanderbegleitung, Museumsbesuch, Taxitransfer am An- und Abreisetag. Die An- und Abreise selbst sind nicht im Preis enthalten.

Anreise: bis Cuneo ist die Anreise per Bahn möglich. Optionaler Treffpunkt der Gruppe ist hier um 17:00 Uhr. Die Rückreise ist ebenfalls ab Bahnhof Cuneo möglich, jedoch nicht vor 10:00 Uhr (bzw. privat, KFZ-Abstellmöglichkeit im Valle Maira).

aussichtsreicher WegTürkenbundlilieSommersiedlunggotisches Fenster eines LazarettesDolomiten von Cuneoposto tappa San MartinoRifugio Gardetta und Rocca La MejaArchitektur in Palentim Bergdörfchen Preit

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