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Highlights

auf der slowenischen Karsttour erweist sich die neue Unterkunft Majerija als Volltreffer!

Im Bild der Besitzer Matej bei  der Degustation in seinem Weinkeller

 

 

 

Neuheiten

Piemont-Ligurien (mit Eseln)
von den Bergen zum Meer

 

auf dem ligurischen Grenzkamm immer in Richtung Meer

 

 

Evergreens
unser erfolgreiches Eseltrekking

im Valle Maira und Varaita

 

 

Eseltrekking im Valle Maira und Varaita

 

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Touren - Valle Stura I - Einstiegsetappe

Piemont – Valle Stura, „ein wunderbar Erdental“ I  Alpenakelei

5 Tagesetappen auf einem stillen Rundwanderweg im piemontesischen Sturatal

Termin: individuell     Preis 650,- €    mit Gepäcktransport


Das Valle Stura ist eines der zwölf okzitanisch geprägten Täler des Piemont. Neben dem selbstverständlichen Gebrauch der okzitanischen Sprache im Alltag zeugt auch die Allgegenwart der okzitanischen Flagge vom starken Identitätsbewusstsein der Talbewohner. Ihre Verbundenheit mit der Tradition, der Natur und der Bergbauernwirtschaft ist selbst in den größeren Ortschaften dieses faszinierenden Tales noch spürbar. Selten erscheinen einem die Menschen und ihre Dörfer und Kleinstädte noch so authentisch wie in diesem einerseits von Abwanderung, andererseits vom Transitverkehr gezeichneten Tal, das am oberen Talausgang mit Frankreich über eine gut ausgebaute Verkehrsstrecke verbunden ist.

Von diesen Gegensätzen erlebt man auf den abseits gelegenen Wanderwegen nichts mehr, wo der Blick über ausgedehnte Blumenwiesen, die Gipfelketten der Seealpen, die Täler Stura, Gesso und Arma schweift oder in nördlicher Richtung über die 3000er des Valle Maira bis zum Monviso des Po-Tales bei guter Sicht.

Diese Weitwanderung konzentriert sich auf das "Bassa Valle", den vorderen Talabschnitt bis Vinadio. Steilere Passagen und Talwege wechseln sich ab, die Etappenlängen sind moderat. Ob Gipfelbesteigung des Monte Nebius (2600 m) oder Dolcefarniente: am letzten Tag steht uns alles offen. Abends verwöhnt uns die piemontesisch/okzitanische Küche mit ihren regionalen Leckereien und guten Weinen.

Der Fluss Stura di DemonteThematische Besonderheiten: Monument der Deportierten des 2. Weltkrieges am Bahnhof Borgo San Dalmazzo, Weg der Sonnenuhren am Monte Croce, okzitanische Sprache und Kultur, verlassene Weiler und Ruinendörfer in typischer Architektur, alte Kulturlandschaft, Geschichte Piemonts (Festungsmauer und Fort in Vinadio), geologische Besonderheiten im Valle Neraissa (Erosionsphänomen Erdpyramiden), reichhaltige Frühlingsflora und Fauna.

Alpinistische Schwierigkeiten: keine, Kondition für Wanderungen bis zu 5 Stunden zzgl. Pause sollte vorhanden sein. An-/Abstiege 600 - 900 m.

Leistung: sechs mal Halbpension (Übernachtung in Doppelzimmern, einmal Schlafsaal, EZ nach Verfügbarkeit gegen Aufpreis möglich), Bus- und Taxitransfer, Gepäcktransport, Wegbegleitung und thematische Einführung in die Region. Die An-/Abreise ist nicht im Preis enthalten.

Anreise: bis Cuneo ist die Anreise per Bahn möglich. Optionaler Treffpunkt der Gruppe ist hier um 17:30 Uhr. Die Rückreise ist ebenfalls ab Bahnhof Cuneo möglich, jedoch nicht vor 10:00 Uhr.

Backhaus einer verlassenen borgataRagwurzart/Wildorchideealtes BauernhausArkaden in DemonteAusblick vom Kalkband Punte ChiavardineFeuerlilie im Vallone di NeraissaRuinendorf im Vallone di NeraissaAbstieg von der Testa di PeitaguBlick auf das Valle MairaTeufelskralle, Phyteuma

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